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Digitale Kunstgeschichte
Arbeitskreistreffen
Das Arbeitskreistreffen auf der DHd2026 – ein Rückblick

Im Rahmen der DHd 2026 in Wien (unter dem Motto „Not Only Text. Not Only Data“) organisierte der Arbeitskreis Digitale Kunstgeschichte am 26. Februar 2026 ein Treffen in der Mittagspause. Insgesamt kamen mehr als 20 Personen in Hörsaal 2 zusammen – sowohl Mitglieder des Arbeitskreises als auch neue Gesichter.

Geplant war ein kurzer Einstieg über eine Vorstellungsrunde. Dafür sollte jede*r drei Fragen beantworten:

  1. Welche Themen haben Dich auf der DHd begeistert?
  2. Welche Erwartungen hast Du an die Digitale Kunstgeschichte?
  3. Und welche Projekte kennst Du aus dem Bereich?

Aus der kurzen Runde wurde dann allerdings schnell mehr – sie nahm einen großen Teil der Zeit ein, bot dafür aber umso spannendere Einblicke in Interessen, Erfahrungen und Perspektiven der Teilnehmenden. Das Whiteboard füllte sich dabei zusehends mit Post-its (siehe Whiteboard Foto).

Sammlung der Antworten zur Fragerunde beim Arbeitskreistreffen auf der DHd 2026

Inhaltlich zeigte sich eine große Bandbreite: Besonders häufig wurde die Vielfalt der Themen auf der Tagung selbst hervorgehoben, ebenso wie der Austausch innerhalb der Community. Ein zentrales Thema war zudem Künstliche Intelligenz (KI), deren Anwendung, aber auch Reflektion. Bei den Erwartungen an die Digitale Kunstgeschichte stehen vor allem mehr Sichtbarkeit, eine kritische Auseinandersetzung mit Tools und Methoden sowie eine stärkere Zusammenarbeit mit Institutionen im Vordergrund. Gleichzeitig wurden auch Wünsche nach interdisziplinären und experimentellen Ansätzen deutlich. Die genannten Projekte reichten von bekannten, etablierten Vorhaben bis hin zu neuen Initiativen.

Ein weiterer Punkt, der auf viel Zustimmung stieß, war der jährliche Posterslam auf der DHd, der viele auch in Wien wieder begeistert hat. Daraus entstand die Idee, ein ähnliches Format – mindestens jedoch eine Postersession – auch beim zweijährlichen Kongress für Kunstgeschichte zu etablieren.

Damit die gesammelten Ideen nicht verloren gehen, wurden sie inzwischen in ein Miroboard übertragen. Dort können mit den orangenen virtuellen Post-its gerne Ergänzungen gemacht, bestehende Post-its neu geclustered oder Projekte mit Links versehen werden. So kann eine lebendige Sammlung von Themen, Interessen und Erwartungen rund um die Digitale Kunstgeschichte entstehen.

Einige der handschriftlichen Post-its waren im Nachhinein nicht ganz lesbar – auch hier sind alle eingeladen, zu ergänzen, zu korrigieren oder zu präzisieren. Besonders hilfreich sind weiterführende Links, die das gemeinsame Wissen erweitern!

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für den Austausch und hoffen, diesen nun digital im Miroboard oder beim nächsten Lunch&Learn fortsetzten zu können!